Alle 3D-DRUCKER


Die besten 3D-Drucker hier online kaufen

Du möchtest den besten 3D-Drucker günstig online kaufen? Informiere dich erst einmal über den 3D-Druck! Nur so kannst du den optimalen 3D-Drucker für dich und deine Anwendung finden. Lese diesen Artikel bis zum Schluss und du wirst mehr über den perfekten 3D-Drucker für dich wissen! In den FAQs beantworten wir häufig gestellte Fragen zu 3D-Druckern.

Wie funktioniert ein 3D-Drucker?

3D-Drucker funktionieren mit unterschiedlichen Technologien. Die am häufigsten genutzten 3D-Druck-Technologien sind: FFF/ FDM, SLA, DLP, SLS und SLM. Auch wenn alle Technologien verschieden arbeiten, so haben doch alle 3D-Drucker etwas gemeinsam. Alle Geräte fertigen in drei Dimensionen durch das additive Auftragen von Material.

Anders als ein normaler Papierdrucker, der nur in zwei Dimensionen druckt, trägt dein 3D-Drucker die entsprechenden Materialien (Filament, Resin oder Pulver) auch in Bahnen und Schichten übereinander auf. So entstehen die Werkstücke genannten Objekte. Je nach System und Verfahren ist der 3D-Druck leicht oder sehr komplex. Ein einfacher 3D-Drucker muss nicht unbedingt teuer sein. Klicke dich durch den Online Shop von 3D Prima und du findest den passenden 3D-Drucker für dich!

Welche 3D-Drucker gibt es?

Auf dem Markt gibt es unterschiedliche 3D-Drucker. Die Einteilung der verschiedenen 3D-Drucker erfolgt am besten nach der Technologie mit welcher dieser arbeitet. Nachfolgend siehst du die unterschiedlichen Technologien aufgelistet, klicke sie an und du erhältst eine ausführliche Beschreibung. Du möchtest die einzelnen 3D-Druckverfahren in einer übersichtlichen Tabellen dargestellt? Klicke auf unterschiedlichen Verfahren der 3D-Drucker und du siehst eine Übersicht.

Die meisten 3D-Drucker arbeiten mit diesen Technologien:

Was kostet ein 3D-Drucker?

Wie viel ein 3D-Drucker kostet hängt von vielen Faktoren ab. Wenn du dir einen 3D-Drucker kaufen willst, solltest du dir Gedanken machen, wie viel Geld du ausgeben möchtest. Die Preise hängen unter anderem von den Fähigkeiten, Materialien, der Bedienbarkeit sowie der Bauraumgröße ab. Je nach deinem Einsatzgebiet benötigst du einen anderen 3D-Drucker. Hier findest du Einsteigermodelle von rund 200 Euro bis Profigeräte, welche einige 1.000 Euro kosten können.

Auf diese Merkmale deines 3D-Druckers solltest du in jedem Fall achten:

  • Einsatzgebiet
  • Technologie
  • Verarbeitbare Materialien
  • Kompatible Software
  • Einfache Installation und Wartung
  • Anschaffungs- und Betriebskosten
  • Fähigkeiten und Features
  • Bauraumgröße

Du bist dir unsicher, welchen 3D-Drucker du kaufen sollst? Schicke uns deine Nachricht oder rufe uns an.

Welche 3D-Drucker gibt es und mit welchen unterschiedlichen Verfahren arbeiten sie?

Es gibt eine Vielzahl an 3D-Druckern und unterschiedlichen Verfahren. Grob lassen sich die Verfahren in sieben Überkategorien einteilen:

  1. Materialextrusion
  2. Badbasierte Photopolymerisation
  3. Freistrahl-Bindemittelauftrag
  4. Materialauftrag mit gerichteter Energieeinbringung
  5. Freistrahl-Materialauftrag
  6. Pulverbasiertes Schmelzen
  7. Schichtlaminierung

Die meisten 3D-Drucker auf dem Markt und in unserem Sortiment arbeiten mit der Materialextrusion  (FFF, FDM oder LPD) und der badbasierten Photopolymerisation (SLA, DLP/UV LED , Daylight/LCD). Im gehobenen professionellen sowie industriellen Umfeld kommen zumeist Pulverbasiertes Schmelzen (SLM, SLS) oder Auftragsverfahren (BinderJetting und MaterialJetting) zum Einsatz.

3D-Drucker für Einsteiger, Kreative, Selbständige und kleine Unternehmen

Vor allem FFF/FDM-3D-Drucker sind schon für kleines Geld zu haben und können auch von Privatanwendern, Selbständigen oder kleinen Unternehmen gekauft werden. Die 3D-Druckergebnisse der Einsteiger-3D-Drucker sind zumeist gut. Somit sind diese 3D-Drucker perfekt für den Einstieg in den 3D-Druck mit geringem finanziellen Risiko.

Mit diesen Verfahren arbeiten 3D-Drucker

Nachfolgend siehst du eine Übersicht über die verschiedenen Technologien mit denen 3D-Drucker arbeiten.

Verfahren

Material

Auflö-sung

Anfänger-Eignung

Technologie

Einsatzgebiete

Systemkosten ab

Schmelzschichtung (FFF, FDM, LPD)

Kunststoff (ABS, PLA, PETG, ASA, PP, PC …;  Filament auf Spule)

Mittel

Ja

Schmelzen von Filament durch Hitze,  Extrusion

Prototypen, Modelle, Endbauteile

Sehr niedrig

Pulverbasierter 3D-Druck

Pulver (Kunststoff, Gips, Keramik, Metall …) + Bindemittel

Hoch

Begrenzt

Ähnlich Tintenstrahldruck

Prototypen, Designstudien, „3D-Selfies“

Hoch

Selektives Lasersintern (SLS)

Pulver (Kunststoffe, Thermoplaste, Metalle)

Hoch

Begrenzt

Schichtweises Sintern durch Laser knapp unterhalb des Schmelzpunkts

Endbauteile, Serienfertigung

Ab 7.000

Selektives Laserschmelzen (SLM)

Pulver (Stahl, Aluminium, Titan, Kunststoffe, Keramik …)

Hoch

Nein

Schichtweises Aufschmelzen von Pulver-Partikeln durch Laser

Prototypen, Endbauteile

Industriell

Elektronenstrahlschmelzen (EBM)

Metallpulver

Hoch

Nein

Elektronenstrahl schmilzt Metallpulver

Für die Serienfertigung geeignet

Industriell

Laserauftragsschweißen

Pulver, Paletts oder Draht (Metall, Keramik)

Mittel

Nein

Materil wird durch Laser direkt am Einsatzort aufgeschmolzen

Produktion und Reparatur von Metallteilen

Industriell

Multi-Jet Modeling (MJM)

Flüssig, fotoempfindlich (Acryl-Polymer)

Sehr hoch

Ja

Material tröpfchenweise auftragen und mit UV-Licht aushärten

Prototyping, Werkzeugbau

Industriel

Stereolithographie (SLA) – ältestes 3D-Druckverfahren

Flüssig, fotoempfindliches Harz/Resin

Sehr hoch

Ja

Tank mit flüssigem Resin, Aushärten durch UV-Laser

Prototypenau, Modellbau, Werkzeugbau

Niedrig – mittel

Digital Light Processing (DLP) & UV LED

Flüssiges Resin/Harz

Sehr hoch

Ja

Behälter mit liquidem Harz, UV-LED oder -Projektor härtet aus

Prototyping, Modellbau, Fertigung

Niedrig

LCD (Daylight)-Technologie

Ähnlich wie SLA & DLP – 3D-Druck mit Resin

Sehr hoch

Ja

Tank mit flüssigem Resin, Aushärten durch UV-Licht

Prototypenau, Modellbau, Werkzeugbau

Niedrig

PolyJet

Photopolymer, flexibler, gummiartiger Werkstoff „Tango“

Sehr hoch

Ja

Aushärten des Aufgespritzten Materials durch UV-Licht am Druckkopf

Glatte Oberflächen, auch Fertigungsgeeignet

Industriell

 

Schmelzschichtverfahren – FDM, FFF & LDP-3D-Drucker

Das Schmelzschichtverfahren – auch Fused Deposition Molding (FDM) – ließ sich Stratasys Anfang der 90er Jahre patentieren. Analog zu FDM wird aus markenrechtlichen Gründen auch von Fused Filamente Fabrication (FFF) oder LPD (Layer Plastic Deposition) gesprochen. Alle diese Verfahren sind extrusionsbasierte 3D-Druck-Verfahren. Bei diesen Technologien werden Objekte durch das schichtweise Übereinanderlegen und Verschweißen einzelner – durch Erhitzen verflüssigter – Kunststoffbahnen und -schichten erstellt.

Eine Vielzahl von Materialien (Thermoplasten) mit sehr unterschiedlichen Materialeigenschaften lassen sich mit diesem Verfahren verarbeiten. ABS und PLA zählen zu den am häufigsten verwendeten Materialien im Bereich Schmelzschichtverfahren.

Vorteile von FFF, FDM & LDP 3D-Druckern

  • Geringen System- und Materialkosten
  • Große Materialvielfalt (die meisten Thermoplasten des täglichen Lebens)
  • Kleine bis sehr große Bauteile können 3D-gedruckt werden
  • Mittlerweile auch 3D-Druck von mehrfarbigen und komplexen Bauteilen möglich
  • Diese Technologie besitzt die größte Vielfalt an Geräten und Herstellern

FFF, FDM & LDP-3D-Drucker – Nachteile

  • Oberflächen enthalten Rillen (bei geringer Auflösung sind diese jedoch sehr klein)
  • Fertigungsgeschwindigkeit bleibt Limitierungen unterworfen
  • Stützstrukturen bei komplexen Bauteilen notwendig (können aus auswaschbarem Material sein)
  •  Nur mittlere Fertigungsgenauigkeit und Präzision kann realisiert werden

Typische Anwendungen des FFF/FDM-3D-Drucks

  • DIY-Anwendungen, Hobby und Heimwerkerbedarf
  • Kostengünstige und schnell Prototypenherstellung
  • 3D-Druck von Modellen in Architektur, Maschinenbau, Modellbau und weiteren Branchen
  • Additive Fertigung von Endbauteilen in vielen Bereichen

Material

  • Thermoplastische – durch Wärmezufuhr formbare – Kunststoffe
  • Kann die meisten Alltagskunststoffe 3D-Drucken: ABS, PLA, PP, PC, Nylon (PA6 & PA12) und viele mehr

Stereolithographie – SLA-3D-Drucker

Bei der Stereolithographie (SLA) handelt es sich um das älteste Verfahren im Bereich der Additiven Fertigung. Vereinfacht dargestellt, wird im Fertigungsprozess lichtempfindliches Harz mittels Laser oder einer UV-Lichtquelle stellenweise ausgehärtet. Der UV-Laserstrahl stößt dabei die Photopolymerisation des liquiden Materials an. Als Vorteile dieses Verfahrens erweisen sich die extrem genaue Oberflächenbeschaffenheit sowie die hohe Detailgenauigkeit. In Punkto der Detailgenauigkeit steht die Stereolithografie der herkömmlichen Fertigung durch CNC-Fräsen oder Spritzgießen kaum nach.

Als Einsatzgebiet eignet sich auf Grund der Eigenschaften dieser Technologie vor allem die generative Prototypenfertigung. Die mittels Stereolithographie gefertigten Prototypen lassen sich für Funktionalitätstests nutzen. Beispielsweise können additiv erzeugte Prototypen im Windkanal auf ihr Strömungsverhalten getestet werden. Die Hersteller von dem Verbrauchsmaterial, welches Resin oder Harz genannt wird entwickeln und produzieren ständig neue Materialien. Das verwendete Resin legt die mechanischen sowie die chemischen Eigenschaften der Bauteile fest. Zunehmend sind für die SLA-Technologie auch anspruchsvollere Materialien als Resins verfügbar.

Lange Zeit wurde Stereolithographie auf Grund der hohen Kosten nur im Profibereich für das Prototyping eingesetzt. Durch das Auslaufen von Patenten sind auf dem Markt mittlerweile eine große Anzahl an günstigeren Desktop-SLA-3D-Druckern erhältlich. Die SLA-3D-Druck-Technologie arbeitet mit einem UV-Laser von 380 nm Wellenlänge.

Vorteile von SLA

  • Detaillierte und akkurate Strukturen und Oberflächen
  • Fertigungsgenauigkeit sehr hoch
  • Eine Vielzahl an Resin von unterschiedlichen Herstellern für eine große Bandbreite an Einsatzgebieten
  • Große Auswahl an Farbtönen

Nachteile des SLA-3D-Drucks

  • Niedrige Geschwindigkeit des Fertigungsprozesses
  • Stützstrukturen bei komplexen Bauteilen und Überhängen notwendig
  • Die Material-Kosten von Resin & Harz sind verglichen mit denen von FDM/FFF hoch
  • Teils starke Gerüche beim 3D-Druck mit Resin

Material SLA-3D-Drucker

  • UV-Resin/Harz von unterschiedlichen Herstellern
  • Flexibel, harte, fest, hitzebeständige, gießbare und weitere Materialien verfügbar

Digital Light Processing – DLP- und UV LED-3D-Drucker

Die DLP (Digital Light Processing)-Technologie arbeitet ähnlich wie der SLA-3D-Druck mit Resin und einer UV-Lichtquelle. Das energiereiche UV-Licht (DLP-Projektor) – der Wellenlänge 405 Nanometer – belichtet das flüssige Material zwischen Bauplattform und VAT-Folie. Durch die Belichtung härtet das flüssige DLP-Resin an den dem UV-Licht ausgesetzten Stellen aus, es polymerisiert. Anschließend fährt dein DLP-3D-Drucker seine Bauplattform um eine Schichtstärke (25, 50, 100 Mikrons) nach oben, neues flüssiges Resin fließt zwischen die gefertigte Schicht und die FEP-Folien. Die Bauplattform fährt nach unten, sodass sich eine Schicht flüssigen Resins zwischen gehärteter Schicht befindet. Die Belichtung wird wiederholt bis der Fertigungsprozess vollständig abgeschlossen ist.

DLP-3D-Drucker bieten eine sehr hohe Auflösung ähnlich der von SLA-3D-Druckern. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von DLP-3D-Druckern – vom industriellen 3D-Drucker bis zum günstigen Einsteiger-DLP-3D-Drucker. Weiterhin bietet der DLP-3D-Druck eine günstige, hochauflösende und spannende Alternative zu SLA-3D-Druckern. Insbesondere die Kosten für einen DLP-3D-Drucker sind wesentlich geringer als die eines SLA-3D-Druckers.

UV LED-3D-Drucker als Variante von DLP-3D-Druckern

In letzten Zeit erfreuen sich 3D-Drucker mit UV LED-Lichtquelle zunehmender Beliebtheit. Diese arbeiten sehr ähnlich wie DLP-3D-Drucker mit UV-Licht. Als Lichtquelle dienen dabei UV-LEDs. Das Licht, welches diese emittieren wird von LCD-Panels – wie sie in Smartphones, Tablets, Computer-Monitoren oder Fernseher eingesetzt werden – gefiltert. Durch die mittlerweile sehr hohe Auflösung (HD, 2K oder 4K) ermöglichen die Displays sehr scharfe und feine Details zu Drucken. Hinweis: Bei UV LED-3D-Druckern sind die Displays Verschleißteile, da sie durch die Einwirkung von UV-Licht auf die Dauer zersetzt werden.

Vorteile von DLP und UV-LED

  • DLP-3D-Drucker sind sehr kostengünstig im Vergleich zu SLA-3D-Druckern
  • Hohe Auflösung des 3D-Druckers
  • 3D-Drucke feine Strukturen und Details
  • Bei vollem Bauraum hohe 3D-Druckgeschwindigkeit

Nachteile – DLP

  • Überhänge müssen mit Support-Struktur gefertigt werden
  • Resin emittiert oftmals starke Gerüche
  • Bei nur gering gefülltem Bauraum lange Fertigungsdauer – SLA hier schneller
  • Nur UV LED-3D-Drucker: Displays zur Lichtfilterung zersetzen sich

Material DLP

  • Material mit den Eigenschaften flexibel, harte, fest, hitzebeständige, gießbare und weitere auf dem Markt erhältlich

Selektives Lasersintern – SLS

Beim SLS-3D-Druck-Verfahren wird Pulver schichtweise im Bauraum übereinander aufgetragen. Anschließend wird die jeweils aufgetragene Materialschicht durch einen Laser punktuell bis knapp unter den Schmelzpunkt erhitzt und verbindet sich dadurch mit der darunter liegenden Materialschicht. Durch das Erhitzen verbinden sich auch die einzelnen Pulverpartikel. Dieser Sintern genannte Vorgang wird wiederholt, bis das Objekt vollständig aufgebaut ist.

Die Technologie des selektiven Lasersinterns ist von besonderem Interesse für die industrielle Anwendung des 3D-Drucks. SLS ermöglicht das direkte Additive Fertigen von qualitativ hochwertigen Komponenten, welche Spritzguss-Bauteilen sehr stark ähneln.

Beim der Additiven Fertigung mit dem SLS-3D-Druck-Verfahren werden überwiegend technische Thermoplaste verarbeitet. Zu diesen zählen Nylon (PA 6 und PA12) sowie deren Verbundwerkstoffe.

SLS-3D-Drucker werden heute überwiegend im industriellen Umfeld eingesetzt. Jedoch kommen neben den industriellen Systemen immer mehr kleine, kompakte und wesentlich kostengünstigere Lasersinter-Desktopgeräte auf den Markt.

Vorteile SLS

  • Additive Fertigung mechanisch belastbare Endbauteile
  • 3D-Druck ohne Stützstruktur/Support-Material
  • Sehr komplexe Objekte und bionische Strukturen generativ Fertigen
  • Produktion thermisch belastbarer Bauteile

Nachteile SLS

  • Bisher nur Bauteile aus einem Material und einer Farbe möglich
  • Raue Oberflächenbeschaffenheit – Objekte können chemisch oder mechanisch nachbehandelt werden
  • Bisher sind nur eine begrenzte Anzahl von Materialien verfügbar

Material für SLS

  • Technische Thermoplasten
  • Nylon 11 und Nylon 12 und weitere Verbundwerkstoffe

Selektives Laserschmelzen – SLM-3D-Drucker

Mit dem SLM-Verfahren lassen sich verschiedene Metallpulver zu dreidimensionalen Objekten und Bauteilen verarbeiten. Als Vorteil dieser Verfahren erweist sich die sehr hohe Belastbarkeit der erstellten Bauteile. Diese können bei SLM-Verfahren direkt aus dem Fertigungssystem entnommen werden. Bauteile die mit dem SLS-Verfahren additiv gefertigt werden eignen sich für den Einsatz im Enderzeugnis.

Vorteile SLM

  • Realisiere komplexe Bauteile und bionische Strukturen bei gleichbleibenden Kosten
  • Geometriefreiheit – 3D-Drucke funktionale und gewichtsreduzierte Bauteile
  • Im SLM-Verfahren lassen sich Bauteile direkt mit 100-prozentiger Dichte erstellen

Nachteile SLM

  • Die Systemkosten für SLM-3D-Drucker sind noch hoch
  • Nicht das komplette Verbrauchsmaterial kann wiederverendet werden
  • Aufgrund der kosten nur für komplexe Bauteile und spezielle Anwendungen wirtschaftlich

Unterschied zwischen SLS- und SLM-3D-Druck

Ein Unterschied zwischen dem SLS- und dem SLM-Verfahren liegt in der Materialstruktur. Im SLS-Fertigungsverfahren entstehen verfahrensbedingt poröse Teile. Diese können im Anschluss an den Materialauftragungsvorgang in einen Ofen mit geschmolzenem Material gegeben werden. Die durch den Fertigungsprozess entstandenen Poren saugen sich mit Material voll und schließend die Poren.

3D-Drucker kaufen – Diese Marken führen wir in unserem Sortiment

Nachdem du einen groben Überblick über die verschiedenen 3D-Drucker und ihre Technologien erhalten hast, kannst du dir deinen passenden 3D-Drucker hier aussuchen.

Welche Marken im Bereich 3D-Druck findest du hier?

Du suchst einen 3D-Drucker einer speziellen Marke? Dann stöbere durch unser großes Sortiment. Hier findest du die bekannten 3D-Drucker Brands Anycubic, Zortrax, XYZprinting, Ultimaker, Prusa, Geeetech, Raise3D, BCN3D, Flashforge, Reprap und Wanhao und viele weitere.

Marken für dich in unserem Angebot:

  • Anycubic
  • BCN3D
  • Creality
  • Creatbot
  • Flashforge
  • Formbot
  • Raise3D
  • Reprap
  • Ultimaker
  • Wanhao
  • XYZprinting
  • Zortrax

Du wünschst dir weitere Marken? Sende uns eine E-Mail oder rufe uns direkt an.

Welches Zubehör benötige ich für meinen 3D-Drucker?

Neben dem 3D-Drucker benötigst du unbedingt eine Filament-Spule, einen Spachtel, Druckbettbeschichtungen/Adhäsives (gegen Warping und für bessere Haftung) und ein Nivellierblatt zum richtigen Einstellen deines 3D-Druckbetts. Um ein Verstopfen (Clogging) zu vermeiden empfehlen wir dir die Verwendung eines Entstopfungsdorns.

Dies ist das wichtigste Zubehör:

  • Filament auf einer Spule
  • Druckbettbeschichtung / Adhesive für bessere Haftung
  • Spatel zum Ablösen deines Meisterwerks
  • Nivellier-blatt

3D-Druck wird erst möglich durch CAD-Software

Der beste 3D-Drucker ist nutzlos ohne die richtigen 3D-Daten mit denen du ihn „fütterst“. Um diese Daten zu erstellen brauchst du die passende CAD-Software. Mit dieser zeichnest und konstruierst du dein Objekt und Bauteile. Erst wann du dieses hast kannst du es auf der Slicer-Software weiter verarbeiten und für deinen 3D-Drucker vorbereiten. Somit wird 3D-Druck erst möglich durch die passende CAD-Software. Nachfolgend geben wir dir einen Überblick über kraftvolle kostenlose und professionelle CAD-Software.

Ein kleiner Überblick über die wichtigsten CAD-Tools:

  • CAD-Software um dreidimensionale Modelle digital zu erstellen
    • AutoCAD von Autodesk
    • SketchUp von Google
    • Rhinoceros
    • Blender
    • Fusion360
    • CATIA
  • Slicer-Software für die Aufbereitung dieser Daten für den 3D-Druck
    • Cura
    • Z-Suite
    • Simplify3D
    • CreationWorkshop
    • Slic3er

FAQ – häufig gestellte Fragen zum Thema 3D-Drucker

In den FAQ beantworten wir die am häufigsten gestellte Fragen zum Thema 3D-Drucker. Lese die FAQs bis zum Ende und du wirst mehr über 3D-Drucker, deren Arbeitsweise und Einsatzgebiete wissen – garantiert.

Haupteinsatzgebiete des 3D-Drucks: Welche Berufsgruppen nutzen 3D-Drucker am meisten?

3D-Drucker können von einer breiten Anzahl an Anwendern genutzt werden. Die Produktions-Maschinen können ihre Vorteile überall dort ausspielen, wo individualisierte Erzeugnisse automatisiert und mit großer Genauigkeit hergestellt werden sollen. 3D-Drucker werden beispielsweise von folgenden Berufsgruppen eingesetzt:

  • Designer
  • Ingenieure
  • Maschinenbauer
  • Architekten
  • Produzenten
  • Konstrukteure
  • Kreative
  • Lehrkräfte
  • Forscher
  • Gründer
  • Mediziner
  • Dentaltechniker
  • Hobbyisten und Heimwerker

Wenn du aus einer anderen Berufs- oder Anwendergruppe stammst sende uns dein Feedback.

Für welche Zwecke werden 3D-Drucker genutzt?

Ideal für 3D-Drucker ist der Einsatz in Bereichen in denen individuelle und komplexe Bauteile automatisiert und präzise erstellt werden.

  • Prototypenbau / Prototyping
  • Werkzeugbau / Rapid Tooling
  • Produktion / Rapid Manufacturing
  • Kleinserienfertigung
  • Restauration
  • Design
  • Testing

Ansonsten hängt der Einsatz deines 3D-Druckers von deinen kreativen Ideen ab. Sende uns gerne deine ausgefallensten Ideen.

Welche Vorteile bietet mir der Einsatz von 3D-Druckern?

Durch den 3D-Druck kannst du komplexe Geometrien automatisiert, effizient und schnell herstellen. Durch den 3D-Druck kannst du dir somit Zeit und Kosten sparen. Verwirkliche mit einem 3D-Drucker deine Ideen schneller und bringe neue Produkte flotter auf den Markt.

Diese Vorteile ermöglicht dir der 3D-Druck:
  • Realisierung komplexer Geometrien
  • Automatisiere Fertigung individueller Objekte
  • Zeiteinsparung
  • Kosteneffiziente Fertigung durch Geschwindigkeit, Automatisation und Materialeinsparung
  • Fertige Bauteile mit Hinterschneidungen

Der 3D-Druck spielt seine Vorteile überall dort aus wo du schnell und automatisiert eine kleine Stückzahl von Bauteilen benötigst.

Welche Branchen nutzen 3D-Druck?

Die Industrie nutzt 3D-Drucker schon lange im Prototypenbau. Zunehmend kommen additive Fertigungsverfahren im Werkzeugbau und der Produktion von Endbauteilen zum Einsatz. 3D-Drucker spielen ihre Stärken aus, wo komplexe, individuelle Bauteile automatisiert hergestellt werden sollen.

Folgende Brachen setzen vermehrt auf den 3D-Druck:
  • Automobilindustrie
  • Luft- und Raumfahrt
  • Medizin & Medizintechnik
  • Dental
  • Design & Kunst
  • Schulen & Hochschulen
  • Maschinenbauer
  • Architektur & Bauwesen
  • Energieversorger
  • Öl- und Gas
  • Logistik
  • Sicherheit & Verteidigung
  • Archäologie
  • Handel
  • Aus- und Weiterbildungseinrichtungen

Welche Materialien werden von 3D-Druckern verarbeitet?

Grob lassen sich die Materialien, die ein 3D-Drucker verarbeitet in fadenförmiges Filament, flüssiges Resin und feinkörniges Pulver einteilen. Bei der Arbeit mit Pulvern werden zudem bei einigen 3D-Druckverfahren Bindemittel eingesetzt.

Materialübersicht:

  • Filament – bestehend aus Thermoplasten
    • PLA
    • ABS
    • PP
    • PET(G)
    • Nylon
    • PA 6
    • PA12
  • Resin / Photopolymere – Ergeben Duroplasten
  • Pulver
    • Metall
    • Kunststoff

Welche Großunternehmen wenden 3D-Druck bereits in großem Stil an?

Heutzutage wenden vor allem große Unternehmen und die Industrie – wie BMW, GM oder Airbus – den 3D-Druck an. Neben den teils hohen Kosten – diese sinken zunehmend – spielen vor allem das verfügbare Personal sowie unternehmensinterne Know-how eine entscheidende Rolle für den erfolgreichen Einsatz von 3D-Druck in deinem Unternehmen.

Diese Konzerne setzen schon lange auf 3D-Druck:
  • Airbus
  • ABB
  • Adidas
  • Audi
  • BMW
  • Deutsche Bahn
  • GE (General Electric)
  • Mercedes
  • SAP
  • Siemens

Welcher 3D-Drucker ist der Beste?

Dies ist eine häufig gestellte Frage. Leider lässt sich das nicht so einfach beantworten. Es kommt unter anderem auf deine Anwendung, deine Anforderungen (Material, Präzision, Genauigkeit,) und dein Budget an. Gerne beraten wir dich ausführlich und finden gemeinsam heraus, welchen 3D-Drucker du benötigst. Informiere dich zunächst hier um dir einen ersten Überblick zu verschaffen.

Welche Filamente brauche ich für meinen FFF / FDM-3D-Drucker?

Ein Filament ist quasi die Druckertinte von FFF / FDM-3D-Druckern. Typische Werkstoffe für das 3D-Drucken sind Kunststoffe, Kunstharze, Keramiken und Metalle. Wir führen unter anderem die Filamente PLA Filament (Polylactid Filament), ABS Filament (Acrylnitril-Butadien-Styrol), PETG Filament (Polyethylenterephthalat), oder HIPS (High-Impact Polystyrene) und ASA Filament (Acrylester-Styrol-Acrylnitril) der Hersteller Lay-Filaments, Monocure3D, Nexeo3D, Ninja Tek, PrimaFilaments, Taulman, TwoBears, XYZPrinting, Zortrax und Panospace.

Wo kann ich einen 3D-Drucker kaufen?

Der 3D-Druck-Markt ist sehr groß und weit gefächert. Du kannst sehr leicht den Überblick über die verschiedenen Technologien, Materialen und Hersteller verlieren. Immer mehr Online-Händler und -Marktplätze, wie Amazon, Otto, Conrad, Ebay oder Aliexpress verkaufen 3D-Drucker. Da ein 3D-Drucker komplex ist, solltest du beim Kauf eines Gerätes auf einen guten Support vom Spezialisten Wert legen. Große und wenig spezifische Händler können hier häufig wenig Beratung und Hilfe bei Problemen anbieten.

Wie kann ich schnell und einfach mit dem 3D-Druck anfangen?

3D-Drucker erfordern aufgrund des Zusammenspiels von Technologie, Material und Software einiges an Beratung, Erfahrung und einen guten Support. Die Systeme bedürfen beispielsweise wesentlich mehr Know-how als die Beratung und Bedienung eines Smartphones oder Fernsehers. Bei aller Entwicklung und Verbesserung müssen wir stets beachten, dass 3D-Drucker Fertigungsmaschinen sind und bleiben.

Warum soll ich meinen 3D-Drucker beim Fachhändler kaufen?

Um eine schnelle Inbetriebnahme und einen guten Service zu gewährleisten empfehlen wir dir deinen 3D-Druckern beim Fachhändler zu kaufen. Bevor wir einen 3D-Drucker neu in unser Sortiment aufnehmen testen wir jedes Gerät um eine gute Qualität und Anwenderfreundlichkeit sicherzustellen. Dazu nutzen wir unsere langjährige Erfahrung und unser spezielles Markt-Know-how. Hier findest du den optimalen 3D-Drucker für deine Anwendung kostengünstig.

Wieso sollte ich mich mit dem 3D-Druck beschäftigen?

3D-Drucker sind die Fertigungsmaschinen von heute und morgen. Zugegebener Maßen sind die 3D-Drucker noch nicht auf dem Höhepunkt ihrer technologischen Entwicklung und Anwenderfreundlichkeit angekommen. Dennoch kannst du immer mehr Anwendungen mit 3D-Druckern realisieren. Im Gegensatz zu subtraktiven Fertigungsverfahren wie dem CNC-Fräsen oder Spanen eröffnen dir 3D-Drucker vollkommen neue Möglichkeiten. Lasse deiner Kreativität freien Lauf und verwirkliche deine tollen Ideen.

Sind 3D-Drucker Mega-Trend des 21. Jahrhunderts?

Der 3D-Druck ist eine der vielversprechendsten Technologien des 21. Jahrhunderts. Obwohl 3D-Drucker nicht ganz neu sind – die ersten Geräte befinden sich seit Ende der 1980er Jahren auf dem Markt – nutzen bisher nur wenige Menschen seine atemberaubenden Möglichkeiten. Bisher kamen 3D-Drucker vor allem in der Industrie und dort im Prototyping und Prototypenbau zum Einsatz. Was bisher der Industrie und mittelständischen Unternehmen vorbehalten war kannst jetzt auch du kostengünstig nutzen. Profitiere von der 3D-Druck-Technologie mit 3D Prima.

Warum soll ich mir einen 3D-Drucker holen?

3D-Drucker sind geniale Helfer in deinem Alltag, Arbeitsgeräte und spannende „Spielzeuge“ für dich als kreativen Bastler, Maker, Designer oder Ingenieur. Mit einem 3D-Drucker kannst du eigenständig Objekte, Bauteile und Prototypen zuhause oder in deinem Unternehmen fertigen. Selbst Möbelstücke, Lampen, Haken oder Spielzeug für deine Kinder produzierst du einfach mit deinem 3D-Drucker. Deinem Einfallsreichtum sind hier kaum Grenzen gesetzt. Damit auch du von dieser spannenden Technologie profitierst sind wir für dich da. Wir von 3D-Prima zeigen dir was es an 3D-Technologien und Geräten auf dem Markt gibt und was du mit diesen herstellen kannst.

Welche 3D-Drucktechnologie gibt es?

Auf dem Markt gibt es eine breite Vielfalt von unterschiedlichen 3D-Drucktechnologien. Allen Technologien ist gemeinsam, dass sie Objekte durch das Auftragen von Material in Bahnen und Schichten additiv aufbauen. Nachfolgend sind die wichtigsten 3D-Drucktechnologien aufgeführt und erklärt:

  • FDM/FFF – Fused Deposition Modelling/Fused Filamente Fabrication
  • SLA – Stereolithographie
  • DLP – Digital Light Processing
  • Daylight – Polymerisation durch LCD-Panel
  • SLS – Selective Laser Sintering
  • SLM – Selectve Laser Melting
  • Material Jetting-Verfahren

Was ist ein 3D-Drucker und was kann ein 3D-Drucker?

Ein 3D-Drucker ist ein Fertigungsgerät, welches Objekte durch das schichtweise Auftragen und das Auftragen von Bahnen des Materials additiv fertigt. Im Gegensatz zu abtragenden subtraktiven Verfahren, wie CNC-Fräsen tragen 3D-Drucker Material aufeinander auf und erstellen so ihre Bauteile.

Was kann ich mit einem 3D-Drucker machen?

Mit einem 3D-Drucker kannst du dreidimensionale Objekte automatisch produzieren. Dabei erstellt dein 3D-Drucker die Bauteile durch das präzise Auftragen von Material zu einem dreidimensionalen Objekt. Sehe deinem 3D-Drucker zu, wie er beständig deine Ideen real werden lässt.

Was benötige ich zusätzlich zu meinem 3D-Drucker?

Neben einem 3D-Drucker benötigst du Fertigungsmaterial, welches dieser verarbeitet. Dabei handelt es sich um Pulver, drahtförmges / fadenförmiges Filament oder lichthärtenden flüssigen Kunststoff (Photopolymer/Resin). Außerdem benötigst du eine passende CAD- und Slicer-Software um verwertbare Daten für deinen 3D-Drucker zu erzeugen.

Wie konstruiere ich dreidimensionale Modelle für meinen 3D-Drucker?

Mittels Computer-Aided-Design (CAD) konstruierst du ein dreidimensionale Modell deines Objektes. Weit verbreitete Konstruktionsprogramme sind SketchUp, AutoCAD oder Rhinoceros. Daneben gibt es noch zahlreiche Open-Source-Software wie Blender oder kostenlose Plattformen wie Thingiverse, mit denen du 3D-Modelle erstellen und bearbeiten kannst. Falls du selbst keine Lust hast zu konstruieren kannst du vorgefertigte 3D-Daten kostenlos von Plattformen wie Thingiverse oder Myminifactory downloaden.

Was ist FDM/FFF?

Fused Filament Fabrication (FFF) oder Fused Deposition Modeling (FDM / Schmelzschichtung) ist ein Verfahren des Rapid Prototyping oder der Additiven Fertigung (anderer Begriff für 3D-Druck). Bei dieser Technologie werden Objekte schichtweise aus einem schmelzbaren Kunststoff (Filament) Bahn für Bahn und Schicht um Schicht aufgebaut wird.

Das Material wird in den Extruder hineingezogen, dort erwärmt –  bis es schmilzt – und tritt verflüssigt aus der Nozzle am Hot-End aus. Durch die Bewegung des Druckkopfs wird das Material in Bahnen auf der Bauplattform aufgetragen. Ist eine Schicht beendet legt der Extruder die nächsten Bahnen auf die bereits gefertigte Ebene. Dieser Vorgang wird wiederholt bis dein Bauteil fertig ist.

Was ist der Unterschied zwischen 3D-Druck, Additive Fertigung und Generative Fertigung?

Die Begriffe werden oftmals als Synonyme verwendet. Alle drei Begrifflichkeiten beschreiben Fertigungsverfahren bei denen Objekte durch Hinzufügen von Material aufgebaut werden. Von der Additiven Fertigung wird oftmals im Zusammenhang mit industriellem 3D-Druck gesprochen. Im Englischen spricht man auch von 3D printing, AM (Additive Manufacturing) oder Generative Manufacturing.

  • 3D-Druck / 3D Printing: Eher Heimanwendung und Modellbau
  • Additive Fertigung / Additive Manufacturing / AM: Industrie und Produktion von Endbauteilen
  • Generative Fertigung / Generative Manufacturing / GM

Wo kann ich 3D-Drucker kaufen?

3D-Drucker kannst du mittlerweile in vielen stationären Geschäften und sogar Baumärkten (z.B. OBI, Hornbach, Bauhaus…) kaufen. Die Beratungsqualität und Fachkompetenz bei wenig spezialisierten Händlern lässt allerdings oftmals zu wünschen übrig, da 3D-Drucker spezielles Know-how erfordern.

Welchen 3D-Drucker soll ich mir kaufen?

Lasse dich von uns unverbindlich beraten und du weist anschließend genau, welchen 3D-Drucker du dir kaufen sollst. Wir sind einer der ersten und bis heute führenden Online Shops für 3D-Drucker in ganz Europa. Vertraue auf unser top Preis-Leistungsverhältnis, hohe Expertise, guten Beratungsservice und unseren außergewöhnlichen Kunden-Support.

Was ist ein 3D-Drucker?

Ein 3D-Drucker ist ein Fertigungsgerät, welches durch das bahnen und schichtweise Auftragen dreidimensionale Objekte erstellt. Alle 3D-Drucker erzeugen Bauteile und Gegenstände indem sie Material hinzufügen und auftragen. Deswegen wird 3D-Druck auch Additive Fertigung genannt.

Wie kann ich vom 3D-Druck profitieren?

Als Privatperson, Unternehmer oder Unternehmen solltest du dir überlegen, wie und wo du vom 3D-Druck profitieren kannst. Allgemein gilt, dass sich der 3D-Druck überall dort einzusetzen lohnt wo automatisiert komplexe Teile in kleinen Stückzahlen benötigt werden. Der 3D-Druck ermöglicht dir wirtschaftlich Dinge zu fertigen, die bislang so nicht produziert werden können.

Welches Programm soll ich für meinen 3D-Drucker nutzen?

Für deinen 3D-Drucker nutzt du am besten den vom Hersteller empfohlenen Slicer. Dieser ist ein Programm um deine CAD-Daten für deinen 3D-Drucker vorzubereiten. Die meisten 3D-Drucker arbeiten mit Cura von Ultimaker, Simplify3D oder Slicer.

Warum sollte ich mir einen 3D-Drucker kaufen?

Du solltest dir einen 3D-Drucker kaufen um jetzt in eine der entscheidenden Zukunftstechnologien einzusteigen und sie zu verstehen. Mit einem 3D-Drucker kannst du eindrucksvolle Kreationen erstellen und deine Kreativität voll ausleben. Produziere mit deinem 3D-Drucker schnell Prototypen, Design-Objekte oder einsatzbereite Endbauteile.

Welche Arten von 3D-Druckern gibt es?

Die meisten 3D-Drucker arbeiten mit der FFF/FDM/Schmelzschicht-Technologie. Zunehmend erfreuen sich auch DLP-/SLA- und LCD-3D-Drucker steigender Beliebtheit. In der Industrie kommen überwiegend SLS, SLM und BinderJetting-3D-Drucker zum Einsatz.

Welche Materialien kann ein 3D-Drucker verarbeiten?

Das kommt ganz auf das 3D-Druckverfahren und den jeweiligen 3D-Drucker an. Die meisten 3D-Drucker verarbeiten Kunststoffe (PLA, PETG, ABS, PA sowie Duroplaste) in Faden-Form, als Pulver oder flüssiges Material. Weiterhin arbeiten viele 3D-Drucker mit Metallpulver. Einige 3D-Drucker nutzen zur Verarbeitung auch Bindemittel (Binder).

Wie viel kostet ein 3D-Druck?

Wie viel ein 3D-Drucker kostet ganz darauf an, wofür du ihn nutzen möchtest und welche Qualität du 3D-Drucken möchtest. Preise für 3D-Drucker beginnen bei um die 100 € und gehen bis hin zu mehreren 100.000 € für industrielle 3D-Drucker.

Wer sind die wichtigsten Hersteller von industriellen 3D-Druckern?

Auf dem Markt bietet eine Vielzahl an Herstellern industrieller 3D-Drucker-Anlagen an. Zu den bekannteste und wichtigsten Herstellern zählen:

  • 3D Systems – erste Sterelithografie-Systeme in 1980er Jahren
  • Arcam (jetzt GE)
  • ConceptLaser (jetzt GE)
  • ExOne
  • Farsoon
  • General Electric
  • HP – MultiJetFusion
  • Intamsys
  • Keyence
  • Shining 3D
  • SLM Solutions
  • Stratasys
  • Voxeljet

Welche Bedeutung hat der Begriff Additive Fertigung?

Additive Fertigung beschreibt die Produktion durch das Auftragen von Material partikel-, bahnen- oder schichtweise. Den Gegenteil zu Additiver Fertigung stellen subtraktive Fertigungs-Verfahren dar. Als Synonym für die Additive Fertigung wird oft von der Generativen Fertigung oder AM gesprochen.

Wer hat den 3D-Druck erfunden?

Chuck Hull, der Mitgründer von 3D Systems gilt als der Erfinder des 3D-Drucks. In den 1980er Jahren meldete er mit der Stereolithographie (SLA) die erste 3D-Druck-Technologie zum Patent an.

Seit wann gibt es die ersten 3D-Drucker?

Die ersten 3D-Drucker gibt es seit dem Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre. 3D Systems verkaufte hierbei die ersten SLA-3D-Drucker in den späten 80er Jahren. Scott Crump und seine Frau Lisa Crump gründeten Anfang der 90er Stratasys. Dieses Unternehmen entwickelt und vertreibt seitdem FDM-3D-Drucker und zählt zu den Marktführern.

Welches Dateiformat benötigen 3D-Drucker?

Fast alle 3D-Drucker nutzen .stl-Dateien als Ausgangsformat für das Slicing (Aufbereiten für deinen 3D-Drucker). Nebenher arbeiten viele 3D-Drucker auch mit dem .obj-, .ply- und .3mf-Datenformat.

Welche Vorteile bietet der 3D-Druck?

Mit dem 3D-Druck kannst du komplexe Geometrien, ausgefallene Designs und feine Details herstellen. Produziere durch den Einsatz von CAD zusammen mit 3D-Druck individuelle Bauteile schnell, automatisch und dadurch kostengünstig.

Was ist ein STL-Format für meinen 3D-Drucker?

Das STL-Format dient als Schnittstelle zwischen CAD-Systemen und 3D-Druckern. Objekte und deren Oberflächen werden beim STL-Format durch viele Dreiecke miteinander verbunden. Dadurch entstehen Volumenkörper mit einer zusammenhängenden Oberfläche.

Wer braucht 3D-Drucker?

Viele Menschen können beindruckende Objekte mit einem 3D-Drucker erschaffen. Schon heute erstellen Chirurgen Implantate aus Titan, Designer beindruckende Entwürfe und Zahnärzte Kronen mittels 3D-Druck. Gehöre auch du zu den Vorreiter und befasse dich mit dieser spannenden Technologie.

Wie profitiert mein Unternehmen vom 3D-Druck?

Dein Unternehmen profitiert vom 3D-Druck in vielfältiger Weise. Durch den 3D-Druck könnt ihr schneller und kostengünstiger Prototypen und Werkzeuge bauen. Für viele Bauteile lohnt sich schon heute der 3D-Druck als die Herstellungsmethode der ersten Wahl.

Was bedeutet die Dateiendung .OBJ?

OBJ oder auch Wavefront OBJ ist ein Dateiendung für eine Schnittstelle. Diese wird oftmals im 3D-Druck oder anderen CAD- und 3D-Anwendungen zur Beschreibung von 3D-Modellen angewandt.

Sind SLA, DLP & LCD-Technologie als Alternative zu FFF / FDM / Schmelzschicht-3D-Druckern?

Der 3D_Druck mit SLA, DLP oder LCD-Technologie ermöglicht eine beeindruckende Materialvielfalt. Es sind harte, beständige, gießbare und flexible Materialien erhältlich. Alle drei Verfahren arbeiten mit Resin. Bei diesen flüssigen lichthärtenden Harzen handelt es sich um Photopolymere, welche durch die Zugabe von Licht (UV-Licht oder Tageslicht) härten.

Welche Materialien gibt es für den 3D-Druck?

Mittlerweile sind für den 3D-Druck eine Vielzahl an bekannten Kunststoffen als Filament, Pulver oder flüssiges Material (Resin) verfügbar. Die Filamente der FFF / FDM-3D-Drucker bestehen zumeist aus den Thermoplasten ABS, PLA oder PETG. Daneben gibt es eine Vielzahl an weiteren Thermoplasten (durch Wärme verformbare Kunststoffen) wie PP, PC, ASA, Nylon, TPU und weiteren flexiblen Filamenten.

Bei uns verfügbare Filamente sind:
  • ABS / ABS+ / Holz auf ABS-Basis
  • ASA
  • HIPS (Support-Material)
  • Nylon
  • PC
  • PETG
  • PLA
  • PP
  • PVA (Support-Material)
  • Weitere Spezial-Filamente wie Metall, ESD,

Neben den Filamenten erhältst du bei uns auch Resin für deinen DLP, SLA- oder Tageslicht-3D-Drucker.

Welche Software benötige ich für meinen 3D-Drucker?

Alle hier angebotenen 3D-Drucker werden mit einer initialen und kostenfreien Software ausgeliefert. Damit kannst du digitale 3D-Dateien in druckfähige Objekt-Dateien umwandeln. Es gibt dennoch speziellere und leistungsstärkere Software (z.B. Simplify3D) für deinen 3D-Drucker. Damit holst du das Maximum an Leistungsfähigkeit aus deinem Gerät. Diese Tools kannst du ebenfalls hier kaufen.

Welcher 3D-Drucker ist für den Heimgebrauch geeignet?

Früher wurden 3D-Drucker meist in der Industrie zum Bau von Prototypen verwendet. Dies ist längst Vergangenheit. Welches Gerät für dein Zuhause oder Büro das richtige darstellt, ist heute eine berechtigte Frage. Heute erstellen begeisterte Hobby-Bastler, Heimwerker und professionelle Anwender beeindruckende 3D-Drucke zuhause oder in ihrem Office. Neben der Erstellung von Prototypen, individuellen Bauteilen und Objekten für den Modellbau kommen viele 3D-Prints mittlerweile auch als Geschenk oder Deko-Artikel zum Einsatz.

Welche Länder sind führend beim Einsatz und der Entwicklung von 3D-Druckern?

Neben den Industriestaaten USA, Deutschland, Japan, ist vor allem China führend auf dem Gebiet der Entwicklung und des Einsatzes von 3D-Druckern. Die Technologie bietet enormes Potential für Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer.

Führende Länder im 3D-Druck / Additiven Fertigung sind:
  • USA
  • Deutschland
  • China
  • Japan
  • Frankreich
  • Italien

Welche Regionen in Deutschland profitieren am meisten vom 3D-Druck?

Neben den Metropolregionen wie München, Stuttgart, Berlin, Hamburg, Frankfurt oder Köln lässt sich die 3D-Drucktechnologie überall dort einsetzen, wo ein Bedarf an automatisierter Fertigung von individuellen Objekten besteht. Auch der ländliche Raum kann vom dezentralen Einsatz der 3D-Drucktechnologie stark profitieren.

Welche Nachteile schränken den 3D-Druck aktuell noch ein?

Neben den zahlreichen Vorteilen gibt es auch einige Nachteile bei dem heutigen Entwicklungsstand der 3D-Drucktechnologie:

  • Oftmals langsame Fertigungsgeschwindigkeit
  • Know-how steht nicht zur Verfügung
  • Qualifiziertes Personal fehlt
  • Teils noch hohe Anschaffungs- und Betriebskosten
  • Unternehmensprozesse müssen auf 3D-Druck ausgerichtet werden
  • Neues Denken der Designer, Ingenieure und des Fertigungspersonals sind erforderlich
  • Management muss hinter der 3D-Druck-Technologie stehen und Fähigkeiten kennen

Allen Nachteilen zum Trotz sind wir fest davon überzeugt, dass wir erst am Anfang dieser beeindruckenden Technologieihrer Verbreitung und ungeahnten Möglichkeiten stehen. Denke dich zurück in die 1990er – Hättest du damals schon erahnen können wie leistungsfähig einmal Computer werden und welche Möglichkeiten du mit Ihnen haben wirst? Greife einmal in deine Hosentasche und schaue auf dein Smartphone! Nachfolgend findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen zum 3D-Druck.

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